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LOS-Netzwerk östliche Innenstadt Offenbach


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Migrantinnen als Gesundheitsmanagerinnen in der Familie

 

Im Projekt „Migrantinnen als Gesundheitsmanagerinnen in der Familie“, werden Mütter aus der östlichen Innenstadt Offenbach ausgebildet.
Ziel
ist es, ein niederschwelliges Angebot zur Gesundheitsförderung, mit dem Schwerpunkt Ernährung, in den Familien anzubieten.
Migrantinnen erkranken häufiger als Deutsche. Gründe dafür sind u.a. der häufig niedrige soziale Status, ein unterdurchschnittliches Einkommen und hohe psychische Belastungen.

Durch oft geringe deutsche Sprachkenntnisse haben die Migratinnen nur erschwert Zugang zu Informations- und Hilfsangeboten.
Bei der Schulung der Mütter werden die Teilnehmenden in Form von Vorträgen und Gruppenarbeit zu Themen wie Ernährungsgewohnheiten, Ernährung von Schulkindern und Essstörungen weitergebildet. Anschließend wird das Erlernte in Gruppengesprächen aufgearbeitet.

Gemeinsam werden Rezepte aus den Herkunftsländern der Mütter gesammelt, die den Vorgaben einer gesunden Ernährung entsprechen. Die Rezepte werden gemeinsam ausprobiert, wobei auch auf eine kostengünstige Zubereitung geachtet wird.
Die Ergebnisse des Projektes sollen in Form eines Rezeptbuches präsentiert werden.

Abschließend erhalten die Gesundheitsmanagerinnen ein Methodentraining, um das Erlernte an andere Familien des Stadtteils weiter geben zu können. Hier findet eine enge Kooperation mit dem Projekt „Gemeinsam kochen - gemeinsam lernen - sich kennen lernen“ des Förderprogrammes  „Lokales Kapital für soziale Zwecke“, statt.

 

Träger:

Volkshochschule Offenbach
Barbara Temiztürk
Berliner Str. 77
63065 Offenbach
Tel.: 069/8065-3482
e-mail: barbara.temiztuerk@offenbach.de


 

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Gefördert durch:
Bundesministerium für Familie, Soziales, Frauen und Jugend
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Sozialfonds der Europäischen Union

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